"Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden,
aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden."
Søren Kierkegaard
Seit den 70er Jahren sind die Heilungschancen krebskranker Kinder und Jugendlicher deutlich gestiegen. Die meist intensive Behandlungszeit hinterlässt bei den Betroffenen jedoch häufig nicht nur physische, sondern auch psychische Spuren. So leidet eine Vielzahl ehemaliger Patienten unter Spätfolgen und hat oft auch noch Jahre nach der Erkrankung mit vielfältigen Schwierigkeiten und Herausforderungen zu kämpfen — beispielsweise mit der Gestaltung der schulischen und beruflichen Zukunft, der sozialen Integration oder dem Umgang mit körperlichen oder psychischen Spätfolgen. Vor diesem Hintergrund ist eine psychosoziale Betreuung über die akute Krankheits- und Behandlungszeit hinaus unverzichtbar.
Im November 2012 richtete die Elterninitiative an der Universitäts-Kinderklink Würzburg eine psychosoziale Nachsorgestelle für onkologisch erkrankte Kinder und Jugendliche ein. Die Nachsorgestelle knüpft an die psychosoziale Betreuung in der Klinik an und hat zum Ziel, die Betroffenen und ihre Familien nach Beendigung der Intensivtherapie weiterhin zu unterstützen und zu begleiten.
Unsere Ansprechpartnerinnen für alle Problem- und Fragestellungen rund um:
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Dipl.-Päd.
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Samantha Gabold (B.A.)📞 +49(0)931/201-27705 |
Flyer Psychosoziale Nachsorge für onkologisch erkrankte Kinder und Jugendliche | 💾 Download |
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